Telefonnummer Naturheilpraxis für ergänzene Krebstherapie 0681-97059594
Begleitung

Tabuthema »Tod«

Durch eine Krebserkrankung gleich welcher Art und Schwere fühlen sich Betroffene und Angehörige unmittelbar vom Tod bedroht. Das mag aus rein medizinischer Sicht manchmal sogar unangemessen und übertrieben sein – die Furcht davor ist dennoch nahezu unvermeidbar.

Die Angst des Umfeldes
Wer sich als Betroffener darüber mit Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld aussprechen will, wird zumeist feststellen: »Darüber will keiner reden. Mit meiner Angst bin ich verdammt allein.« Das ist – wenn auch wenig hilfreich – dennoch verständlich: Schließlich haben fast alle Angst davor, einen lieben Menschen zu verlieren oder auch mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert zu werden.

Die Dinge offen aussprechen
Dabei bedeutet über den Tod zu sprechen alles andere, als ihn herbeizusehnen. Wenn man es realistisch betrachtet, sind wir – zumal in unserer Zeit – ständig gefährdet und bewegen uns auf einem schmalen Grat zwischen Leben und Tod. Insofern konfrontiert uns eine Krebserkrankung keineswegs mit einer Neuigkeit. Nur wird uns das im Alltag meist nicht bewusst.

Das Ungelebte ins Leben holen
Den Tod zu thematisieren und ihn als Option zu akzeptieren kann helfen, seinen Frieden zu machen. Gleichzeitig bietet es auch die Möglichkeit, Lebensträume, die bisher nur geträumt wurden, endlich zu verwirklichen. Selbst wenn dies aufgrund der aktuellen Lebensphase nicht mehr wie ursprünglich gewünscht möglich sein sollte, entstehen doch oft durch die Auseinandersetzung damit neue und vormals nie in Betracht gezogene gleichwertige Lösungen.


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