Telefonnummer Naturheilpraxis für ergänzene Krebstherapie 0681-97059594

Fake news für Krebspatienten?

Gestern las ich zufällig auf einem sogenannten „alternativen Blog“ einen Artikel: „Chemotherapie – Tod auf Rezept“. Unterfüttert mit einem Foto einer Frau unter Chemotherapie, ohne Haare, bleich im Gesicht und sehr mager. Unsäglich. Inhaltlich eine Mischung verquaster Verschwörungs- und Heilungstheorien. Und natürlich ist das System schuld. Bestens Suchmaschinenoptimiert. Mit einer längst bekannten Studie scheinbar aktuell unterfüttert, das Impressum der Seite mager.

Wem in aller Welt soll dies dienen? Diese Frage ist mindestens genauso berechtigt wie die Frage, wem eigentlich eine Chemotherapie das Geld in die Taschen schaufelt. Für Krebspatienten jedenfalls macht so etwas einfach keinen Sinn. Continue Reading

Die Achterbahn der Emotionen – und wie Sie sie lenken.

Die Achterbahn der Emotionen…

Wer von einer Krebserkrankung betroffen ist, befindet sich im Grunde für lange Zeit in einer emotionalen Dauer-Achterbahn. Das ist einfach Stress pur.

Es beginnt ja mit der Diagnose, die von einem Moment auf den anderen das ganze Leben auf den Kopf stellt und die zumal in der Regel mit deutlichem Ungeschick überbracht wird. Aber selbst wenn Empathie von Seiten des Arztes gegeben ist: „Sie haben Krebs“ ist eine unsägliche Aussage, sie wirkt unerbittlich und endgültig. Dabei haben Sie sich gerade vor ein paar Momenten noch gesund gefühlt – oder? Continue Reading

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Wie Sie Kurkuma nutzen können

Turmeric and turmeric powderKurkuma – ein heilsames Gewürz

In meiner Praxis arbeite ich gerne und recht viel mit Kurkuma. Und zwar vor allem bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen aller Art. Denn der Gelbwurz ist ein stark entzündungshemmendes Gewürz. Meistens empfehle ich meinen Patienten, dass sie sich eine Paste selbst herstellen, die sie dann täglich einnehmen. Kurkuma braucht Pfeffer um vom Körper gut aufgenommen zu werden. Continue Reading

Frohe Weihnachten

FullSizeRenderLiebe Leserin, Lieber Leser.

Manchmal geschehen Dinge in unserem Leben, die uns schmerzen. Es kann die Diagnose einer schweren Krankheit sein die uns oder einen unserer Liebsten trifft. Doch es können auch andere Dinge sein: Verletzungen, Krisen – persönliche wie gesellschaftliche -, finanzielle Nöte. Erst im Nachhinein stellen wir fest, dass wir ohne diese Herausforderungen nicht die Menschen geworden wären, die wir heute sind. Diese Hindernisse sind „Lektionen“, die uns helfen zu wachsen, es sind die wichtigen Ereignisse im Leben. Ohne sie führten wir zwar ein bequemes, jedoch auch zuweilen farbloses Leben. Sie lehren uns, dass egal was passiert, es immer weiter gehen wird. Das Selbstvertrauen wächst mit den Problemen die wir meistern – gleich ob Jung oder Alt. Es wird deutlich, dass wir mit Willenskraft, Durchhaltevermögen und Liebe die Hindernisse überwinden können und sogar noch stärker daraus hervor gehen. Und wenn wir erkennen, dass es uns eigentlich an nichts fehlt, dann gehört uns die ganze Welt.

Dies steht dieses Jahr auf meiner Grußkarte:

das wird.

Zuversicht steht oft am Beginn guter Entwicklungen.

Das Schöne daran ist: Man kann sie pflegen.

Damit sende ich Ihnen meine Kraftworte. Sie sind einfach und nicht leicht. Denn darin verbirgt sich die Entscheidung zum Vertrauen. Dass das, was wir uns von Herzen wünschen und worauf wir mit aller Kraft zuarbeiten auch ein Gelingen findet. Auch für mich ist es Zeit, dass es endlich wird. Es beginnt bald mein fünftes Jahr in Saarbrücken. Eine Praxis aufzubauen ist kein Pappenstiel – vor allem, wenn man mit 50+ einen Neustart wagt. Dies habe ich so gewählt. Es hält mich präsent, wach und flexibel. Und nun darf es auch entspannter werden.

Uns allen wünsche ich fürs neue Jahr dass wir Herausforderungen (vor denen wir reichlich stehen) mit Vertrauen begegnen. Dass wir prüfen, wo Ängste unnötig geschürt werden.  Dass wir in der Lage sind wirklich eigenständige Entscheidungen zu treffen. Dies gilt persönlich wie politisch. Ich freue mich, Ihnen dabei behilflich zu sein wenn’s denn um die Gesundheit geht.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein Jahr des Wachstums und der Zuversicht.

Von Herzen alles Gute,

Helga Wiesmann

 

Krebs – kommt es auf die Haltung an?

IMG_8950Mir ist immer und immer wieder folgender Satz im Kopf:

Krebs ist die Aufforderung Deines Körpers an Dich, Dein Leben so zu leben dass Du es liebst.

Damals, vor vielen Jahren, als ich selbst krank war wurde dieser Satz zu meinem ständigen Begleiter. Ich las ihn im Buch von Bernie Siegel: „Prognose Hoffnung“. Er half mir aus vielen Verstrickungen heraus. Er war eine Herausforderung zu erkennen, wo ich mir selbst schadete und welcher Art die Liebe zum Leben wirklich sein kann. Dass sie auch Fürsorge, ein gerüttelt Maß an Disziplin und gar Strenge sich selbst gegenüber beinhält. Und da ein fließen-lassen, wo es vorher nie denkbar gewesen wäre. Dieser Satz hat mich oft verblüfft und es war eine innere Reise mit ihm verbunden, die sich beständig vertiefte und im Grunde genommen nie endete. Er hat meine gesamte Haltung mir selbst gegenüber auf den Kopf gestellt.

Wenn ich heute mit meinen Krebspatienten spreche habe ich ihn stets dabei. Die Art und Weise, wie Menschen mit einer schweren Erkrankung wie Krebs umgehen ist sehr sehr unterschiedlich. Und das ist auch gut so. Genau darauf zielt meine Arbeit. Den individuellen Weg eines Menschen zu finden und zu unterstützen. Ich stelle mich an die Seite meiner Patienten und gemeinsam sind wir Forschende in Sachen Gesundheit. Wenn es richtig gut läuft, sind wir ein Team.

Im Grunde genommen ist das Wort „Krebs“ austauschbar. Es könnte genauso heissen: Rheuma, Asthma, HIV, Burnout, Borderline… – alle chronischen Erkrankungen fordern uns dazu auf unsere Haltung dem Leben gegenüber zum positiven zu verändern. Denn so kann sich die eigene Heilkraft entfalten, schulen und vervollkommnen.

Darum herum darf viel getan werden: Therapieentscheidungen werden getroffen und manche auch wieder revidiert. Änderungen im Lebensstil sind immer wieder aktuell und werden geprüft. Unterstützung wird dort eingeholt wo Vertrauen ist. Diese Dinge sind in ständiger Bewegung. Die Frage ist: „wie drückt sich die Haltung der Liebe zum Leben und zu sich selbst nach aussen aus?“

Rauchen und schlechte Ernährung sind kein Ausdruck von Selbstliebe und der übermäßige Genuss von Alkohol auch nicht. Sich innerlich Menschen zu verweigern die man eigentlich liebt kann die Gesundheit durchaus schädigen. Gerade so wie umgekehrt: sich zu verschwenden an Menschen, die einem nicht gut gesonnen sind. Sinnlichkeit und sexuelle Freude zu erlauben ist nicht jedem Menschen einfach so gegeben. Genauso wie: Mitgefühl, Empathie und Fürsorge zu spüren. Dies alles können Meilensteine sein auf dem Weg die Lebenshaltung zu ändern.

Die Haltung: „das Leben so zu leben, dass man es liebt“ ist keine leichte. Sie fordert uns auf Dinge zu verändern, Stellung zu beziehen, Konventionen zu verlassen und Herz und Hirn zu öffnen für Neues. Da kann man zuweilen schon das Fürchten bekommen. Klar, – es gibt Menschen, die haben diese Baustelle nicht. Die lieben ihr Leben und werden trotzdem krank. Und es gibt auch keine Garantie dass wir durch diese Haltungsänderung länger leben. Der Weg wird nur ein Anderer. Er wird vielleicht sogar steiniger. Aber vor allem: voller, runder und erfüllter.

In diesem Sinne: Ja, es kommt auf die Haltung an. Auch, wenn damit keine Versprechungen verbunden sein können. Das Leben lässt sich eben nicht kontrollieren, wohl aber hingebungsvoll leben:))

 

 

Sterben ist ein Tabuthema

IMG_7560Liebe Leserinnen,
Liebe Leser.

Nun ist der Urlaub vorbei. Schön war er. Erholsam und genussvoll. Ich liebe die Provence mit ihren Farben und Düften. Mit den malerischen Ortschaften und ihren teilweise bizarren alten Gebäuden.

Was mich intensiv begleitet hat war der Sterbeprozess einer sehr liebgewonnenen Patientin. Wir lernten uns kennen als bei ihr Krebs diagnostiziert wurde und sind einen langen und guten Weg miteinander gegangen. Doch jeder gemeinsame Weg endet irgendwann. Für mich war sie eine ganz besondere Frau: in der Art ihre Erkrankung anzunehmen und das wirklich Beste aus der Situation zu machen. Alles Mögliche zu tun und dann, als es nichts mehr zu tun gab auch damit ihren Frieden zu machen. Ihre Haltung dem Leben und der Erkrankung gegenüber war von Hingabe geprägt und dabei sehr erdverbunden und humorvoll. Dies hat mich tief berührt und unsere Begegnung ist mir  kostbar. Einen Menschen begleiten zu dürfen auf einem Weg bis zum Ende kann wahrlich ein Geschenk sein.

Zeiten wie diese lassen uns wesentlich werden. Wir trennen das Wichtige vom Unwichtigen. Wir räumen auf und wenden uns dem zu, was wir im Leben lieben. Dieses Geschenk erfahren wir in existenziellen Zeiten: wenn wir Leben geben, wenn es genommen wird und zwischendrin in jenen (Krisen-)Momenten wo wir Weichen stellen müssen. Geben wir unserer Zeit ausreichend Leben! Dies hilft – vielleicht – irgendwann am Ende auf eine gute Art gehen zu können.

Sterben ist immer noch ein Tabuthema. In der Regel wird geschwiegen bis es nicht mehr anders geht. Das ist schade. Und es ist auch nicht leicht an dieser Stelle offene Gespräche zu führen. Doch ein guter Abschied braucht das.

In diesem Zusammenhang empfehle ich zwei Bücher:

„Mut und Gnade“ von Ken Wilber. Der Bericht über das Leben und Sterben seiner Frau Treya. Es ist berührend, – keine leichte Kost – doch eröffnet es den Blick hinein in ein positives Sterben.

„Noch eine Runde auf dem Karussell“ von Tiziano Terzani. Dieses Buch wurde auch verfilmt mit Bruno Ganz in der Hauptrolle.

Vor kurzem fand ich in der „Zeit online“ einen Artikel mit dem Titel: „Der Krebs hat mich vom Perfektionismus kuriert“. Vier Betroffene beschreiben darin ihre Heilungsreise und was sie durch diese Erkrankung gewinnen durften. Dies scheint gegensätzlich zu dem, wenn ein Mensch scheinbar den Kampf verliert. Doch die Haltung: Mehr Leben in der uns gegebenen Zeit zu entwickeln, die Qualität vor die Quantität zu stellen, wesentlich zu werden ist in beiden Fällen ähnlich.

Ich wünsche uns allen dieses wesentlich-werden zum Herbst dieses Jahres zu kultivieren und uns daran zu erfreuen.

Hier noch der Link zum Zeitungsartikel: zeit-online

Noch eine Ankündigung in eigener Sache:

Das nächste Rauchentwöhnungsseminar findet am Samstag, 21. November statt. Ich freue mich, wenn Sie dies weitersagen. Einzeltermine gibt es natürlich jederzeit nach telefonischer Absprache.

Und:

für aktuelle Informationen rund ums Thema Gesundheit und Ernährung lohnt sich allemal ein Blick auf meine Facebook-Seite: wieder gesund sein. Praxis für Naturheilkunde. Hier poste ich täglich Neuigkeiten die ich für Sie zusammenstelle.

Ihnen allen eine gute Zeit!

 

Herzliche Grüße

 

Helga Wiesmann

Abwehrkräfte natürlich stärken – Ihre fünf Tipps für den Alltag

IMG_6607 Jetzt genau richtig: Abwehrkräfte natürlich stärken.

Wie geht das?

Für Menschen mit chronischer Erkrankung und natürlich auch für all diejenigen, die beruflich viel mit Menschen zu tun haben gilt es jetzt die Abwehr natürlich zu stärken. Wichtig, dies alles JETZT in Arbeit zu nehmen, möglichst BEVOR die erste dicke Erkältungswelle rollt.

Hier einige Möglichkeiten:

  • Machen Sie eine Kur mit Echinacea Tropfen (allerdings nur, wenn Sie momentan keine Chemotherapie erhalten). Bitte beachten Sie, dass Echinacea VOR einer Erkältung am besten zu nutzen ist. Echinacea wirkt im Mund, dort wo die Keime eindringen. Wenn sie erstmal eingedrungen sind, dann sind andere Substanzen sinnvoller.
  • Nutzen Sie Spenglersan Kolloid G. Dies ist ein homöopathisches Präparat das Sie in den Mundraum sprühen können oder auf die Ellenbogeninnenseiten einreiben. Es stimuliert die Abwehr im Mundraum und ist auch während Chemo nutzbar. Sie können es auch nehmen bevor Sie z.B. in einen überfüllten Bus einsteigen oder mit Menschen zu tun haben, die erkältet sind.
  • Wenn Sie das Gefühl haben, ein eher schwaches Immunsystem zu haben kommt eine Kur mit Colostrum in Betracht. Dies baut alle Zellen des Immunsystems auf. Für Indikation und Anwendung wäre hier allerdings ein Gespräch in meiner Praxis vorher sinnvoll. Rufen Sie mich doch einfach kurz an:  (0681/97 05 95 94)
  • Nutzen Sie die herbstlichen Gemüse in der Küche. Es ist wieder Zeit für Brokkoli, Kürbis & Co sowie eventuell eine gute selbstgemachte Hühnersuppe (bitte mit Bio-Huhn). Auch grüne Smoothies geben jetzt gute Power. Und schauen Sie sich doch einmal diesen Artikel an – er ist schön zu lesen und sehr informativ: Mit Hagebutte die Abwehrkräfte natürlich stärken
  • Gehen Sie raus an die frische Luft. Auch wenn es mal regnet oder nicht so freundlich draussen aussieht: Ihrem Immunsystem tut es allemal gut – im Grunde ist dies die natürlichste Art, Ihre Abwehr zu stärken!

 

Und wenn Sie weitere Fragen haben, freue ich mich von Ihnen zu hören!

praxis@wieder-gesund-sein.de

0681/97 05 95 94

Gebärmutterhalskrebs: wie sinnvoll sind neue Tests?

Human papillomavirus (HPV) 16. HPV causes skin and genital warts and a number of cancers, including cervical cancer. Atomic-level structure.

Human papillomavirus (HPV) 16. HPV causes skin and genital warts and a number of cancers, including cervical cancer. Atomic-level structure.

Gestern las ich im »Focus« einen Artikel zum Thema: »Löst bald ein Virentest den erfolgreichen Abstrich ab?«. Dieser Artikel machte mich nachdenklich und ich will hier Stellung beziehen:

Noch in der Generation meiner Mutter starben sehr viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Es war sogar damals, wenn ich mich richtig erinnere, die Krebsart mit der höchsten weiblichen Todesrate. Dann kam der Pap-Test, den viele Frauen kennen. Ein Abstrich bei dem ein kleines Gewebeteilchen auf zelluläre Veränderungen untersucht wird. Es gibt verschiedene Grade in die diese Veränderungen unterteilt sind – von harmlos bis bösartig.

Diese zytologische Untersuchung sorgte für eine kleine Revolution: er rettete unsagbar vielen Frauen das Leben. Dies war Früherkennung im besten Sinne. Auch ich verdanke diesem Test mein Leben.

In den letzten Jahren kam das Thema HPV (Humanes Papilloma Virus) auf, dessen Beteiligung an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs wurde erforscht, eine Impfung wurde entwickelt. Die übrigens auch recht umstritten ist. Eine ganze Generation junger Mädchen sollte durchgeimpft werden. Ein durchaus einträgliches Geschäft. Und nun ist es im Gespräch, den alten Pap-Test zu ersetzen durch einem Virustest.

Und: ich bin empört.
Wessen Interesse ist das?
Ist es im Interesse der Frauen und Mädchen einen hervorragend funktionierenden Test zu ersetzen durch einen, der lediglich EINEN Risikofaktor für die Entstehung eines cervicalen Krebses abdeckt?
Und das den Frauen dieser Welt auch noch als Fortschritt zu verkaufen?
Was für ein Wahnsinn ist das denn?
Wer verdient daran, das scheint mir hier in Wirklichkeit die Frage zu sein.

Eine Krebserkrankung ist nahezu immer eine multifaktorielle Erkrankung. Hier spielen soviele Dinge mit hinein:

  • das Immunsystem,
    die sexuelle Gesundheit,
    Umweltbelastungen,
    das Rauchen,
    Ernährungsfragen etc. p.p.

Und jetzt soll das Ganze abgeklärt werden mit einem Virentest? Die Frage einer HPV-Belastung abzuklären ist für mich nicht strittig. Aber welche Konsequenz daraus zu ziehen ist, sowohl in Hinsicht auf Früherkennung als auch auf anzuwendende Therapien steht für mich auf einem ganz anderen Blatt.

Helfen Heilpilze in der Krebstherapie?

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Heilpilze

Das Interesse am Thema: „Heilpilze“ ist schon groß und wächst beständig.

Sie erobern sich ihren Platz in der westlichen Naturheilkunde, und dies auch zu Recht.

Richtig angewendet, stimulieren Sie das Immunsystem und helfen der Metastasierung vorzubeugen. Und das tun sie zudem auf sehr schonende Weise.

Die Blogbeiträge, die ich bislang darüber veröffentlicht habe, werden sehr häufig aufgerufen. Darum hier nochmals ein Beitrag, diesmal als Video. Ich stelle es sehr gerne ein. Horst Weiberg ist ein Fachmann auf seinem Gebiet und ich arbeite gerne und oft mit ihm zusammen. Auch, wenn es recht lange geht: es lohnt sich anzuschauen!

 

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