Telefonnummer Naturheilpraxis für ergänzene Krebstherapie 0681-97059594

Sieben Tipps gegen Übelkeit und Erbrechen bei Chemo

Turmeric and turmeric powderÜbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit

sind Nebenwirkungen von bestimmten Chemotherapien, die zuweilen so übermächtig sind, dass die Therapie zum Abbruch kommen muss. Ich selbst habe Patienten, bei denen dies der Fall ist. Die Gründe dafür liegen zum Einen in der Zusammensetzung der Chemo, zum Anderen gibt es bestimmte Krebsarten bei denen dies häufiger auftritt als bei anderen und zum Dritten reagiert nun mal jeder Mensch unterschiedlich auf aggressive Therapieformen. Manche stecken sie weg, Andere leiden extrem darunter.

Hier kommt Unterstützung:

  • Beginnen Sie so früh wie möglich (nach der Erstdiagnose) mit einer komplementären Behandlung! Die Therapien, die ich hier bereitstelle, reduzieren alle AUCH die Nebenwirkungen von Chemotherapie. Warten Sie nicht, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist und Sie unter schwerer Übelkeit und Erbrechen bei Chemo leiden.
  • Essen Sie am Tag vor der Chemo NICHT Ihre Lieblingsspeise. Nehmen Sie leichte Kost zu sich, – es bieten sich Suppen aller Gemüsesorten an.
  • Entspannen Sie sich. Es gibt sehr gute Visualisierungs-CDs, die Sie speziell für diesen Zweck nutzen können.
  • Bewährt bei Übelkeit und Appetitlosigkeit haben sich: Pepsinwein, Bitterstoffe (Amaratropfen von Weleda oder Bitterstern), und
  • Ingwer! Ein echter Könner. Beachten Sie bitte eine ausreichende Dosierung und gute Präparate. Es genügt meistens nicht, Ingwertee zu trinken. Sie benötigen recht hoch dosierte verkapselte Präparate.
  • Fischölkapseln in ebenfalls hoher Dosierung fördern den Appetit
  • Drücken Sie den Akupunkturpunkt Nei Kuan (drei Finger breit neben dem Handballen) für eine Weile fest. Machen Sie dies mehrmals am Tag.

 Und:

Rufen Sie mich an: 0681/97 05 95 94

Komplementäre Therapien bei Krebs und ergänzende Behandlungen sind mein Fachgebiet. Ich bin gerne für Sie da!

 

 

 

Zwischen den Feiertagen geöffnet!

gutscheinDie ruhige Zeit zwischen den Feiertagen lädt uns ja zum Innehalten ein. Wir machen uns gute Vorsätze und denken daran, im nächsten Jahr mehr Zeit dem Gesund-bleiben (oder -werden) zu widmen. Na ja. Wir kennen es alle: es hapert dann in der Regel an der Umsetzung. Das muss aber nicht sein!

Hier gehts zum Gesundheitsgutschein

Meine Praxis ist geöffnet. Wenn Sie Unterstützung möchten und Ihren Gesundheitsplan 2015 entwickeln wollen, rufen Sie mich einfach an:

0681/97 05 95 94

Und: Ab Ende Januar 2015 sind Termine zur Rauch-Entwöhnung verfügbar! Melden Sie sich jetzt schon an!

 

PSA-Wert senken – geht das?

IMG_3001…versprechen kann Ihnen das sicherlich niemand. Und ja, ich habe es bereits erlebt.

Es gibt zwei  Fragen:

  • Warum steigt der PSA Wert an?
  • Warum steigt der PSA Wert genau bei Ihnen an?

Das PSA = Prostata-spezifisches-Antigen ist ein Eiweiss, das nur in der Prostata gebildet wird zum Verflüssigen der Samenflüssigkeit. Der Wert ist ein Indikator für Aktivität im Prostatagewebe. Ob er aber ausschliesslich zur Krebs-Früherkennung geeignet ist – darüber ist man sich immer noch nicht einig. Ihr Urologe wird zusätzliche Untersuchungen anregen.

Sportliche Aktivitäten, Fahrradfahren, Reiten können ihn ansteigen lassen. Auch zünftige Liebesnächte sind dazu in der Continue Reading

Was tun, wenn die Kraft nachlässt?

IMG_3013Chemotherapie und Bestrahlung bei Krebs rauben viel Kraft. Die Erkrankung selbst auch. So kann es vorkommen, dass Menschen auch dann Kraft verlieren wenn die Therapien erfolgversprechend laufen.

Kein Appetit. Kein Hunger. Kein Antrieb.

Sie kennen sich selbst nicht wieder.

Doch das müssen Sie nicht aushalten.

 

Sie können Kraft schöpfen durch und mit:

  • Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C
  • Heilpilzen
  • Cellagon Aurum (ein Aufbau-Konzentrat, in dem alle wichtigen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe enthalten sind) oder RegEnergetikum, einem fermentierten Aufbaumittel
  • einer ausreichenden Versorgung mit Mineralien und Vitaminen
  • und natürlich einer entsprechenden Ernährung, reich an Vitalstoffen und auch leicht verdaulich
  • UND allem, was auch die Seele nährt.

Gehen Sie gut mit sich selbst um! Fördern und fordern Sie sich! Und gehen Sie trotzdem nicht über die eigenen Grenzen. Prüfen Sie jeden Tag was Sie brauchen. Ob Sie heute besser etwas nachgeben oder doch lieber raus an die frische Luft gehen. Machen Sie alles, was Sie können, selbst. Und wenn Sie große Schwäche erleben üben Sie die Stärke im Geiste. Visualisieren Sie Ihre Kraft und Fülle. Visualisieren Sie Gesundheit und Beweglichkeit. Üben Sie sich darin, schöne Bilder für sich selbst zu erschaffen anstatt der Trostlosigkeit Raum zu geben.

Wie Sie das alles bewältigen können?

Fragen Sie mich einfach. Ich teile gerne mein Wissen mit Ihnen! Und Sie dürfen mich anrufen: 0681/97059594

 

 

Wasch mir den Pelz…

IMG_2827Komplementäre Maßnahmen bei Krebs erfordern vom Patienten ein hohes Maß an Bereitschaft, diesen Weg auch verbindlich zu gehen. Unabhängig von der Wahl, die Sie treffen. Eine Misteltherapie, der Einsatz von Heilpilzen oder Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C fordern die gleiche Konsequenz, die Sie auch für die Chemotherapie und Bestrahlung aufbringen. Es ist nicht damit getan, mal dies oder jenes zusätzlich einzunehmen und dann wieder zu lassen oder etwas Anderes einzunehmen. Und schon garnicht funktioniert es nach der Art bestimmter Printmedien, in denen immer wieder Artikel zu lesen sind von der Art: „Man hat herausgefunden, das Shiitakepilze gegen das Krebswachstum helfen“.

Komplementäre Maßnahmen

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Beeren in der Forschung

IMG_0998…dass Beeren aller Art gesund sind und dass deren sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe auch eine krebshemmende Wirkung haben können ist ja recht bekannt. Und die beste Therapie ist immer noch die Vorbeugung: genügend Bewegung, eine gesunde Ernährung, zufriedenstellende Arbeit, Glück in der Liebe und auch ein soziales Netz das trägt. Dies alles sind Faktoren, die zum Gesund-bleiben beitragen.
Hier und heute aber mal ein interessanter Link aus einer Forschung, die nicht so bekannt ist:
Das QIMR Berghofer Medical Research Institute erforscht derzeit die Beeren des Blushwood Tree auf Krebshemmende Wirkung. Die Ergebnisse sind hier differenziert und hoffnungsvoll publiziert. Ob daraus ein wirksames Krebsmedikament entstehen wird ist heute noch nicht abzusehen. Aber die Tatsache, dass in dieser Richtung ernsthafte Forschung geschieht, finde ich wichtig und mitteilenswert. Es macht doch Hoffnung, dass es irgendwann einmal Möglichkeiten geben wird, Krebs mit vollkommen neuen Therapien zu begegnen.

Frau Wiesmann, welche Therapien bieten Sie denn an?

IMG_0938Die Therapieschwerpunkte in meiner Praxis richten sich zum Einen auf die Senkung der Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlung. Es soll der der Körper unterstützt werden sich gegen den Prozess der Metastasierung zu wehren. Das Immunsystem wird aufgebaut sofern dies auch schulmedizinisch gewünscht ist. Die angewendeten Therapien kommen aus der Naturheilkunde und basieren auf langjähriger Erfahrung. Manchmal leisten sie beides: Senkung der Nebenwirkungen bei besserer Wirkung der Chemo.

Für die Patienten heißt das:
Erleichterung auf allen Ebenen. Die Lebensqualität (und der Appetit) bleiben erhalten bei einer Optimierung der Wirksamkeit von Chemo und Bestrahlung.

Einige Beispiele:

Ernährungsumstellung und Ordnungstherapie
Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C oder Cellsymbiosetherapie
Enzymtherapie, Einsatz von Heilpilzen
Mistel- und andere immunmodulierende Therapien
Entgiftung und Entsäuerung, Regulierung des Säure-Basen-Haushalts
orthomolekulare Medizin zur Senkung der Nebenwirkungen von Chemo
und Bestrahlung, auch Diagnostik des Mikronährstoffhaushalts und entsprechende Substitution.
dabei besonders: Vitamin D, Selen, L-Carnithin
mentale und seelische Stärkung

Sprechen Sie auch mit Ihrem Onkologen darüber!

Rufen Sie mich doch einfach an, wenn Sie Fragen dazu haben! Ich bin gerne für Sie da. 0681/97059594

Die Traubensilberkerze…

IMG_3039…ist dies auf dem Foto leider nicht:))

Aber die Traubensilberkerze, Cimicifuga Racemosa, ist eine starke Heilpflanze für wechseljährige Frauen. Wenn Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Nachtschweiss das Leben erschweren, ist sie oft eine gute Wahl. Viele Frauen nehmen Traubensilberkerze und brauchen nichts Anderes um gut durch diese Lebensphase zu kommen.

Ihr Name ist vielfältig: Silberkerze, Traubensilberkerze, Wanzenkraut, Krampfrinde, Frauenwurzel. Sie ist eine Heilpflanze der nordamerikanischen Ureinwohner und als solche begleitete sie die indianische Frau auf ihrem Weg zur weisen Alten. Die Pflanze sieht wunderschön aus, mit weiss geschwungenen Kerzen die ihrem Namen Ehre machen.
Den Namen Wanzenkraut verdient sie ebenso zu recht, denn sie verströmt einen unangenehmen Geruch, der sogar die Wanzen in die Flucht schlägt…

Sie hilft die Schleimhäute wieder aufzubauen, besänftigt vegetative Herzrasereien, gleicht Kreislaufschwankungen aus und dient der Konzentration und einer stabilen Stimmung.

Ein Geschenk auch für Frauen mit hormonabhängigem Brustkrebs: Sie ist keine Östrogenpflanze! Es ist inzwischen in Studien belegt, dass die Traubensilberkerze unbedenklich in dieser Richtung einzusetzen ist. Frauen, die mit dieser Fragestellung unterwegs sind, können gerne die entsprechenden Unterlagen bei mir anfordern.

Versicherung gegen Krebs?

IMG_3132Nachdem ich Frau Anette Weiß gewinnen konnte, eine Stellungnahme zum Thema „Versicherung gegen geschlechtsspezifische Krebserkrankung“ zu schreiben, hat sich nun Frau Katharina Heder von „Pfefferminzia – die Versicherungsprofis“ zu Wort gemeldet. Ihren Beitrag möchte ich hier ebenso erwähnen:

Über Sinn und Unsinn einer Versicherung gegen Krebs

Die Antwort von Frau Weiß ist folgende:

Liebe Frau Heder, selbstverständlich kann es gute Gründe geben, warum eine solche Versicherung im Einzelfall durchaus sinnvoll sein kann – und Sie haben v.a. mit Ihrer Aufforderung, sich konzeptionell mit der eigenen Vorsorge zu beschäftigen, absolut recht.
Genau da liegt der Hase aber im Pfeffer: die Versicherungen preisen dieses Produkt nicht als „Kommt drauf an!“-Produkt, sondern als „Must-have!“-Produkt an und ich empfinde den undifferenzierten Verkauf desselben – v.a. wenn zu dessen Gunsten eine hochwertige und umfängliche Vorsorgeversicherung vernachlässigt wird – aus genannten Gründen als fahrlässig.
Mir geht es nicht darum, diese Versicherungsart mit Stumpf und Stiel als überflüssig zu brandmarken, mir geht es darum, die Frauenwelt in dieser Sache zu sensibilisieren und anzuregen, genauer hinzuschauen.
MfG A. Weiß

 

Soweit der aktuelle Stand der Auseinandersetzung.

Immerhin weiss Frau jetzt mehr! Danke an alle Beteiligten.

Chemotherapie gut überstanden – und nun?

IMG_1536Die erste Therapiephase ist erfolgreich durchgestanden? Chemotherapie und/oder Bestrahlung einigermaßen glimpflich gelaufen? Was für eine Erleichterung nimmt jetzt Raum! Oft schon habe ich erlebt, wie Menschen vor mir saßen und sagten: „Frau Wiesmann, jetzt will ich erstmal meine Ruhe haben und endlich wieder normal mein Leben genießen!“
Das kann ich nur zu gut verstehen.
Natürlich befördert diese Erleichterung nach langer Tapferkeit und Anspannung auch heilsame Prozesse. Das Bedürfnis, dass sich nun nicht mehr alles immer um die Erkrankung dreht, nach einem „Alltagsleben“ ohne Bangen ist groß, berechtigt und braucht Raum.

Und doch: In mir als Therapeutin gibt es jedes Mal zwei Stimmen:

Die eine freut sich mit der oder dem Patienten. Auch für mich ist es eine Erleichterung, wenn ein Punkt der Besserung erreicht ist. Sehr gerne teile ich diese emotional positiv aufgeladene Situation mit meinem Gegenüber.

Die zweite Stimme sagt: Obacht! Jetzt kommt die wirklich heiße Phase. Jetzt gilt es dranzubleiben und nicht einfach vergessen zu wollen, so sehr menschlich verstehbar dieser Impuls ist. Aber meine Aufgabe ist es, immer den (hoffnungsvollen) Blick über den Tellerrand hinaus zu haben. Und der sagt auch: Es gibt kaum eine hinterhältigere Krankheit als Krebs. Es braucht Jahre um wieder in sicherere Gewässer zu segeln. In dieser Phase nach abgeschlossener Ersttherapie sind 4 Wochen Aussetzen der ergänzenden Therapien eine lange Zeit. Gerade jetzt braucht der Körper die Unterstützung in der Entgiftung und in der Immunstimulierung. Gerade jetzt sollen die ergänzenden Maßnahmen konzentriert weiterverfolgt werden.

Es ist eine Gratwanderung: man soll sich entspannen dürfen und dennoch focussiert bleiben. Das ist nicht leicht.
Mein Rat an dieser Stelle: Ja! Genießen Sie den Erfolg in vollen Zügen. Gönnen Sie sich vielleicht eine Urlaubsphase, Ruhe und Entspannung und widmen Sie sich schönen Dingen. Und nutzen Sie diese Phase um den Umgang mit einer chronischen Erkrankung zu erlernen. Vielleicht machen Sie es einmal anders und buchen statt einer Kreuzfahrt eine Malwoche in der Toscana oder ein meditatives Seminar auf Lanzarote. Ihr Leben wird sehr lange mit dem Thema Krebs verbunden sein. Zu tief war der Einschnitt mit der Diagnose. Jetzt aber ist der Zeitpunkt gekommen, wo Sie die Notfall-Ebene verlassen können und sich auf anderen (auch genußvolleren) Ebenen damit beschäftigen dürfen. Oftmals ist das Bedürfnis „zurück“ auch die Zurückwendung an das, was die Krankheit befördert hat.

Schön, wenn es kein Zurück mehr gibt, sondern einen gelassenen, hoffnungsfrohen Blick nach vorne. Denn das Leben hat einfach mehr zu bieten als die Vergangenheit.

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