Telefonnummer Naturheilpraxis für ergänzene Krebstherapie 0681-97059594

Anette Weiss: Frauenkrebs macht Kasse

IMG_2558Herzlichen Dank!
Anlässlich meines Blogbeitrages: „Gesundheit. Geld. Sicherheit. Schutz.“ vom 17.7. hat Anette Weiss von GeldWert Finanzbildung GmbH einen Kommentar geschrieben, der Licht ins Dunkel bringt:

http://blog.geldwert-finanz.de/Frauenkrebs macht Kasse

 

 

es spricht sich doch herum – zum Thema Mamma-Screening

IMG_2036Heute mal wieder in Funk und Presse: kritische Stellungnahmen zum Thema Mammascreening. Es wird auch Zeit. Und es freut mich sehr, dass sich diese Veröffentlichungen in der letzten Zeit häufen.
Ein Beitrag von Gerd Gigerenzer, der schon vor Jahren auf die Zahlendreherei bei der Vermarktung der Brustkrebsfrüherkennung aufmerksam machte. Hier nochmals ein Zitat im Klartext, entnommen einem Interview im Deutschland Radio Kultur (von Ulrike Köppchen):
„Die wissenschaftlichen Studien zeigen, dass von je 1000 Frauen, Alter 50 und mehr, die zum Screening gehen, etwa 4 nach 10 Jahren an Brustkrebs sterben und bei denen, die nicht gehen, sind es fünf. Also der Effekt ist eines in 1000. 999 haben nichts davon. Das wird aber der Öffentlichkeit kaum gesagt, sondern man hat bis vor wenigen Jahren fast immer von einer zwanzigprozentigen Risikoreduktion gesprochen, oft aufgerundet auf 30 Prozent.“ Continue Reading

Themenabende August 2014

IMG_2564Trotz Sommer und Urlaub: es finden auch im August Themenabende statt!
Werden Sie selbst kompetent in Gesundheitsdingen:
6.8.: Krebs vorbeugen – geht das?
13.8.: Darmgesundheit fördern – aber wie?
20.8.: Fitte Geleke!
Bitte melden Sie sich an. Telefonisch: 0681/97059594 oder per mail an praxis@krebstherapie-saar.de
Der UKB beträgt 10,– Euro.

Krebszellen mögen keine Brombeeren

IMG_2588…nein, eigentlich heisst der Titel des Buches: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Aber für Brombeeren gilt dies genauso. Überhaupt für alle Beerenfrüchte. Gerade zur Zeit beginnen überall in den Büschen die ersten Brombeeren reif und süss zu locken. Dabei fiel mir auf, dass sowohl Blüten noch zu sehen sind als auch die unreifen und reifen Früchte. Die Pflanze in jedem Stadium zur gleichen Zeit faszinierte mich doch sehr.

Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren sind reich an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen die krebshemmende Wirkung haben. Eine Ernährung begleitend zu einer Krebsbehandlung wird Beeren aller Art integrieren. Dabei sind sie aromatisch, süss, himmlisch schmeckend. Die Inhaltsstoffe mit krebshemmendem Potenzial heissen: Ellagsäure, Anthocyanidine, Proanthocyanidine. Wer mehr darüber wissen möchte, dem empfehle ich wirklich dieses wunderbare Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Darin ist wunderbar beschrieben, wie genussvoll eine gesunde Ernährung sein kann.

Gesundheit. Geld. Sicherheit. Schutz.

IMG_2375Im Moment begegnet mir immer wieder eine Werbung im Internet: Vorsorge bei Krebs. Sie ist gerichtet an Frauen, gemeint sind geschlechtsspezifische Krebserkrankungen. Gezielt wird auf Brustkrebs. Es handelt sich um eine Zusatzkrankenversicherung. „Sichern Sie heute Ihren Schutz und sorgen für die besten Überlebenschancen“ wird da geschrieben.
Es geht also um Sicherheit, Schutz und ums überleben. Ja. Dies sind in der Tat Schlüsselworte für Menschen mit Krebs. Diese Werbung ist wirklich geschickt gemacht und sie macht mich auch nachdenklich.

Immer wieder geraten Familien durch die Krebserkrankung eines Mitgliedes in finanzielle Schieflage. Manchmal sogar mehr als das. Wenn ein Haus abbezahlt werden muss, Kinder da sind und der zweite Partner nicht erwerbstätig, dann wird Continue Reading

Krebs vorbeugen?

IMG_2515….oder: Wie führe ich ein glückliches und gesundes Leben?

Viele Menschen leben in Angst vor einer Krebserkrankung. Familienmitglieder sind  an Krebs gestorben, Freunde vielleicht in jungen Jahren an sehr bösartigen Tumoren schnell dahingegangen. Im sozialen Umfeld wird man damit konfrontiert – je älter man wird, desto öfter – und muss sich irgendwie damit auseinandersetzen. Kaum jemand kann Krebs als Krankheit ignorieren. Was also ist zu tun?

 

1. Es gibt Dinge, die wir in der Hand haben.
2. Es gibt Dinge, die wir wissen können, wenn das Interesse (oder die Notwendigkeit) groß genug sind.
3. Es gibt Dinge, die wir nicht beeinflussen können.

Einige Beispiele:
Ein jeder hat es in der Hand, ob er raucht oder nicht. Rauchen fördert Krebs (und nicht nur das). Das weiss inzwischen jeder und es ist vollkommen unverständlich und nur durch die Sucht zu erklären, dass Menschen dies noch tun. Mit Liebe zu sich selbst jedenfalls hat es nichts zu tun.
Um aber zu wissen, welche Inhaltsstoffe von Nahrung, Kosmetika oder Materialien krebsfördernd sind, bedarf es schon intensiverer Beschäftigung mit der Materie. Es entscheidet die Notwendigkeit – zum Beispiel die Frage, ob eine familiäre Belastung vorliegt, dass sich ein Mensch hier tiefer einarbeitet.
Leider scheint es ferner so zu sein, dass wir das Ausmaß der Umweltbelastung durch Elektrosmog oder auch Radioaktivität weder richtig einschätzen noch wirklich verändern können. Siehe: das Thema Cattenom für uns Saarländer.

Zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar. Wenn.

– Menschen sich naturbelassener ernährten.
– tägliche Bewegung normal wäre.
– das Körpergewicht im Rahmen bliebe.
– 2 – 3 Liter Wasser am Tag ein gängiges Maß wäre.
– ein- bis zweimal im Jahr der Darm und die Entgiftung dran wären.
– der Mikronährstoffhaushalt geregelt und
– entzündliche Prozesse im Körper ausgeschaltet wären.
– der Schlaf erholsam und ausreichend genossen würde.
– Entspannung und gute Atmung Raum im Alltag hätten.
– die Arbeit mit Berufung zu tun hätte.
– Beziehungen nährend und nicht auszehrend gelebt würden.
– seelische Konflikte gelöst und
– das Liebesleben genossen würde.
– und dabei eventuell noch ein frei gewählter Glaube integriert wäre.

Na? Ordentlich Stress bei all dem? Welt- und alltagsfremde Vorstellungen?
Nein! All diese Dinge wären eigentlich das Lebenspfand des Menschen. Natürliche Rechte. Nach Jean-Jaques Rousseau: „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten…“ Aktuell wie damals.
Führen Sie Ihr Leben oder lassen Sie es bestimmen?
Mein Lebensmotto wurde durch eigene Erkrankung: „Liebe Dich selbst und lebe Dein Leben so dass Du es liebst“
Oft schon hing es mir zu hoch und ich konnte es nicht wirklich umsetzen. Aber es veränderte den Grundton meines Lebens.
Fazit: an Vorbeugung zu stark zu denken fördert die Fixierung auf eine Erkrankung.  Jedoch sich einem Leben zu widmen, das von Glück und Gesundheit getragen ist, ruft eben diese Dinge auf den Plan. Man denkt, fühlt und handelt dann als Mensch zukunftsorientiert und empathisch mit sich selbst und allen anderen. Eine Versicherung gegen eine schlimme Krankheit ist das nicht. Aber man bewältigt die Dinge des Lebens (und des Sterbens) deutlich anders.

Gelassenheit

IMG_2408Gerade lese ich in einem Buch, das mir ein Patient schenkte: Wilhelm Schmid: „Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden“
Folgendes hat mich berührt:
Statt von Anti-Aging spricht er von „Art of Aging“. Vom natürlichen Sinn des Älterwerdens:
„…auch die Natur kennt ja das Prinzip Forever Young – sie verfährt dabei nur ganz anders als die moderne Kultur: Ewig jung bleibt sie, indem sie Leben vergehen und neues Leben entstehen lässt. Sie könnte jedes Leben auch mit einem schnellen Schnitt, einem Cut beenden, diesen Wunschtod vieler, der aber nicht für viele in Erfüllung geht, denn die Natur bevorzugt den langsamen Prozess des Älterwerdens: So bleibt Zeit, dem heranwachsenden Leben beizustehen, Erfahrungen weiterzugeben und neue Erfahrungen zu machen. Diesem Sinn gemäß zu leben heißt dann, floral gesagt: So lange fortzublühen für sich und Andere, wie es ein mehr oder weniger unverwüstliches Gewächs vermag – und einverstanden zu sein mit dem Verblühen. Das Leben zu feiern, solange es währt, das eigene und alles Leben – auch über das eigene hinaus. Die reife Fülle des Lebens zu erfahren – und dessen zeitliche Grenze gelassen hinzunehmen. Bin ich dazu in der Lage?“

Kaum habe ich diesen Inhalt schöner formuliert gefunden.
Dies teile ich gerne mit Ihnen.

Allen hier einen schönen Sommerabend!

Mikronährstoffe: Selen

IMG_2459 Selen ist ein Spurenelement. Wir nehmen es über tierische und pflanzliche Eiweiße auf. Es kommt vor in Fleisch, Innereien, Seefischen, Steinpilzen, Getreide (Vollkorn), Paranüssen und Eiern. Der Selengehalt von Nahrungsmitteln hängt ab vom Boden auf dem Pflanze und Tier gedeihen. Dies variiert regional, in Deutschland findet sich ein starkes Nord-Süd Gefälle. Durch die industrielle Landwirtschaft sind die Böden heutzutage ärmer an Selen, Zink und Magnesium als zu früheren Zeiten. Es gibt Quellen, die Deutschland schon als Mangelgebiet sehen.

Wenn ich Mikronährstoffprofile meiner Patienten erstellen lasse erlebe ich oft, dass der Selenwert unterhalb der Referenzgrenze liegt.

Dabei hat Selen vielerlei Funktionen im menschlichen Körper:

Es wirkt als Radikalenfänger gegen oxidativen Stress. Es schützt die Zellen, deren DNA und die Zellmembran. Es fördert die Gesundheit der Schilddrüse. Es unterstützt alle Zellen des Immunsystems und stärkt es. Es hat antikanzerogene Effekte durch wachstumshemmende und zelltodfördernde Wirkung auf Tumorzellen. Es bindet Schwermetalle und fördert deren Ausleitung aus dem Körper. Es schützt die Leberzellen und hilft bei der Entgiftung.
In der komplementären Onkologie hat Selen seinen Platz sowohl in der Prävention als auch durch den gesamten Genesungsprozess bei einer Krebserkrankung. Einerseits haben Krebspatienten meistens einen Mangel, andererseits einen erhöhten Bedarf. Selen bewirkt hier, Nebenwirkungen von aggressiven Therapien zu senken bei besserem Ansprechen auf z.B. Chemotherapie. Langzeitschäden können minimiert werden.
Immer dort, wo das Immunsystem dauerhaft gefordert ist – bei chronischen Entzündungen, Infektanfälligkeit, rheumatischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen lohnt es, diese Substanz zu prüfen.

 

Engagement bereichert

IMG_2412Heute hatte ich die Ehre, eine Fortbildung geben zu dürfen zum Thema: komplementäre Krebstherapie. Meine Teilnehmerinnen waren allesamt ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in der palliativen Pflege des DRK. Und es war mir wirklich eine Ehre. Wenn man bedenkt, was es bedeutet, ein solches Amt auszufüllen. Einfach so. Aus persönlichen Gründen. Weil man etwas Gutes tun möchte. Einen Beitrag leisten will. Sich menschlich engagieren. Weil man weiss, woran Menschen mit Krebs leiden. Weil man selbst die Krankheit durchgestanden hat und anderen Hoffnung schenken will.

Diese Fortbildung habe ich besonders gerne gemacht. Wie schön, dass es diese Menschen gibt! Dadurch wird unsere Welt einfach ein bißchen besser.

machen Sie sich ein Bild… – Visualisierung bei chronischer Erkrankung

IMG_2350Dr. O. Carl Simonton war ein echter Pionier. Er war Onkologe und Spezialist für Strahlentherapie in Texas/USA. Seit den 1970er Jahren ging er der Frage nach: warum verkraften einige Patienten die aggressiven Krebstherapien besser als andere? Warum werden einige gesund, andere jedoch sterben schnell? Und vor allem: wie kann Genesung und eigenes Mitwirken am Heilungsprozess gefördert werden?

Es ist sein Verdienst und das seiner damaligen Ehefrau, dass wir heute auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Visualisierung bei chronischen Erkrankungen zurückgreifen können. In seinem eigenen Simonton Cancer Center in California entwickelte und vertiefte er Techniken der Visualisierung die Patienten im gesamten Krankheits- und Genesungsverlauf begleiten können. In der Tat waren seine Erfolge Continue Reading

Datenschutz | Impressum